Pressemitteilungen
Merger & Acquisition - „Die Integrationsarbeit danach zählt“
Erst wenn die Tinte trocken ist, beginnt die eigentliche Arbeit. Denn ob ein Zusammenschluss erfolgreich ist, entscheidet die geleistete Integrationsarbeit. Doch dabei haben viele Unternehmen erheblichen Nachholbedarf, so eine Studie ...
Ein Beitrag von Mathias Peer erschienen im „Handelsblatt“ am 11.11.2011.
Führung - „Motivation durch Respekt“
Nicht nur vor dem Hintergrund des demografischen Wandels, sondern auch aus betriebswirtschaftlichen Gründen kommt dem Menschen in Unternehmen eine hohe Bedeutung zu. Doch fühlten sich viele von ihrer Führungskraft nur eingeschränkt wahrgenommen und ihre individuelle Leistung sei kaum bekannt. ...
Ein Beitrag von Heike Kowitz erschienen in „DIE WELT“ am 17.9.2011.
Unternehmensfinanzierung - „Gute Kommunikation im Wettbewerb um Kapital“
Fremdkapitalgeber werden in der Unternehmenskommunikation oft vernachlässigt! Doch die steigende Nachfrage nach Fremdkapital erfordert eine bessere eigene Vermarktung. Eine interessante „ Finanzierungsgeschichte“ wird zunehmend über den Finanzierungserfolg entscheiden; Finanzkommunikation ist eine strategische Aufgabe, in der Mittelständler vielfach Nachholbedarf haben. ...
Ein Beitrag von Hans-Werner Grunow erschienen im „Handelsblatt“ am 27.7.2011.
Unternehmensfinanzierung - „Beteiligungskapital und doch Herr im eigenen Haus“
Die Zeit läuft ab; bis 2013 muss die Eigenkapitalquote der Unternehmen stimmen! Kapital könnte von externen Beteiligungen kommen, um die Eigenkapitalquote zu verbessern. Die Sorge, Einfluss im eigenen Unternehmen zu verlieren, ist oftmals unbegründet. Daher sind strategisch denkende Unternehmer bereits jetzt nach alternativen Finanzierungswegen. ...
Ein Beitrag von Julia Leendertse erschienen im „Handelsblatt“ am 20.7.2011.
Nachhaltigkeitsmanagement - „Mit Gutmenschentum Geld verdienen?“
Nachhaltige Geldanlagen sind lukrativ, wenngleich die Standard-Theorie von Finanzexperten eher das Gegenteil erwarten lässt. Möglicherweise ist die hohe Wertigkeit von Sozial-, Ethik- und Umweltstandards in Unternehmen ein Indiz dafür, dass die Unternehmensführung strategisch weitsichtig denkt und agiert und insofern Entscheidungen treffe, die sich langfristig auszahlten, so eine Studie ...
Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 11.7.2011.
Unternehmensentwicklung - „Rettungsversuch in letzter Minute“
In der Folge der Krise ist der Unterstützungsbedarf bei der Rettung von Unternehmen noch deutlich größer als in der Zeit davor. Doch viele Unternehmen rufen erst danach, wenn die Unternehmenskrise sich manifest abzeichnet. Aber je schlechter die Lage des Unternehmens ist, desto geringer sind die Chancen, das Ruder noch erfolgreich herum zu reißen. ...
Ein Beitrag von Julia Groth erschienen in „Financial Times Deutschland“ am 1.5.2011.
Führung - „Interner Wettbewerb lähmt das Geschäft“
Gemeinhin gilt: Wettbewerb belebt das Geschäft! Doch sobald es zu einem Konkurrenzkampf innerhalb des Unternehmens kommt, gar ausgelöst durch Leistungsanreize, setzt ein Verteilungswettkampf ein, der für die Unternehmensentwicklung wertvolle Energien bindet. Eine Entwicklung, die Sabotage gleich kommt, so eine Studie ...
Ein Beitrag von Lenz Jacobsen erschienen im „Handelsblatt“ am 17.3.2011.
Führung - „Emotionale Bindung an das Unternehmen zahlt sich aus“
Von nicht zu unterschätzender Wirkung ist die Identifikation der Mitarbeitenden mit "ihrem" Unternehmen! Emotionale Bindung und Loyalität machen Unternehmen produktiver. Diese zu stärken haben die Führungskräfte in ihrer Hand. Doch es wird dem Management ein recht „durchwachsenes“ Zeugnis ausgestellt, so eine Studie ...
Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 28.2.2011.
Unternehmensnachfolge - „Familienunternehmen in der Nachfolgekrise“
In zahlreichen inhabergeführten Unternehmen in Deutschland steht jedes Jahr die Nachfolge an. Die familieninterne Besetzung der Firmenführung scheitert oftmals an geeigneten Nachfolgern. So sind Unternehmen immer wieder gefordert, die Führungsebene extern zu besetzen. Doch das Potential für ein Scheitern des Fremdmanagements ist groß; Beispiele hierfür gibt es genug . ...
Ein Beitrag von Dieter Fockenbrock erschienen im „Handelsblatt“ am 20.2.2011.
Führung - „Unterstützung statt Einengung“
In Zeiten rascher Veränderungen tendieren Führungskräfte dazu, direktiver zu führen. Doch Mitarbeitende fühlen sich dann eher weniger wahrgenommen, ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen ist reduziert. Und Führung bleibt berechenbar; sie passt sich nicht der vorherrschenden Stimmungslage im Unternehmen an. ...
Ein Beitrag von Anke-Sophie Meyer erschienen in „DIE WELT“ am 19.2.2011.
Unternehmensführung - „Kontrolle durch externe Beiräte ist gern gesehen“
Bereits zahlreiche Unternehmer haben freiwillig externe Beiräte zur Kontrolle eingesetzt. Die so selbst auferlegte Disziplin, das konsequente Hinterfragen von Entscheidung sowie die externe Sichtweise im eigenen Haus können recht hilfreich wirken. Aber die Zusammensetzung des Beirates sollte gut überlegt sein, damit eine optimale Wirkung erzielt werden könne. ...
Ein Beitrag von Kerstin Dämon erschienen auf „wiwo.de - Das Portal der WirtschaftsWoche“ am 11.2.2011.
Führung - „Jede(r) zweite Mitarbeitende würde den Chef entlassen“
Dramatische Produktivitätsausfälle sind als Folge mangelnder Motivation deutscher Mitarbeitender zu verzeichnen. So hat etwa jeder Fünfte bereits innerlich gekündigt, lediglich gerade einmal jeder Zehnte identifiziert sich mit dem Arbeitgeber. Obwohl das Problem erkannt sei, folge seitens der Unternehmen daraus kaum entsprechendes Handeln, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Ileana Grabitz erschienen in „DIE WELT“ am 10.2.2011.
Demografische Entwicklung - „Dem Mittelstand gehen die Fachkräfte aus“
Es geht wieder aufwärts nach der Krise. Doch die positive wirtschaftliche Entwicklung bleibt nicht ungetrübt. Während namhafte Großunternehmen aufgrund ihrer Bekanntheit leichter Nachwuchs gewinnen können, drohen kleine und mittelständische Unternehmen im verschärften Wettbewerb um knapper werdendes Mitarbeiterpotenzial ins Hintertreffen zu geraten, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Carsten Dierig erschienen in „DIE WELT“ am 25.1.2011.
Nachhaltigkeitsmanagement - „Leichter gesagt als getan“
Viele Unternehmen beteuern, dass sie ökologisch und sozial wirtschaften. Aber nur einige lösen ihr Versprechen ein. Und oftmals sind erst Skandale Auslöser zu einem realisierten Bekenntnis zu unternehmerischer Verantwortung. Nachhaltigkeit erfordert spezielle Strukturen, doch diese Unternehmen gelten gemeinhin als besser geführt. ...
Ein Beitrag von Susanne Bergius erschienen in „Financial Times Deutschland“ am 10.12.2010.
Unternehmensnachfolge - „Nachfolger ist teuerster Lehrling?“
Bei der Nachfolge im inhabergeführten Unternehmen spielen oft Emotionen eine wesentliche Rolle. Senioren, die nicht konsequent abgeben können, erschweren den geordneten Übergang. Besser sollte die Unternehmensnachfolge integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie sein und von langer Hand geplant sein. ...
Im Gespräch Brun-Hagen Hennerkes mit Diana Fröhlich erschienen im „Handelsblatt“ am 7.12.2010.
Weiterbildung - „Unternehmen investieren zu wenig in Ältere“
Auf die Tatsache, dass ihre Mitarbeitenden bald schon bis zu einem Alter von 67 Jahren arbeiten werden, sind viele Arbeitgeber noch nicht vorbereitet. Maßnahmen, die dazu dienen, ältere Mitarbeitende bis zum Renteneintrittsalter fit zu halten, werden gerade einmal von jedem 7. Unternehmen angeboten, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Anette Dowideit erschienen in „DIE WELT“ am 15.11.2010.
Innovationsmanagement - „Kreativität ist erlernbar - Techniken helfen dabei“
Ein Problem von Kreativität ist, dass gute Ideen nicht auf Abruf zur Verfügung stehen. Ohne Freiraum, entsprechender Unternehmenskultur und Übung ist es kaum möglich, kreativ zu sein. Das Angebot an Kreativitätstechniken ist vielfältig, doch nur wenige sind bekannt. Und oftmals ist ein Perspektivwechsel hilfreich. ...
Ein Beitrag von Tina Groll erschienen in „ZEIT ONLINE“ am 6.10.2010.
Personalmanagement - „Lehren aus der Krise werden nicht umgesetzt“
In der Folge der Krise erkannten viele Unternehmen für ihre Zukunft relevante Themen. Neben demografischer Entwicklung und Führungskräfte- und Nachwuchsmangel wurden Trends zur Innovations- und Wissensgesellschaft sowie in Richtung Arbeitsplatzstandardisierung deutlich. Doch lediglich ein Teil der Unternehmen begegnet diesen Entwicklungen, so eine Studie. ...
Ein Beitrag (von bebe) erschienen in „FAZ.NET“ am 19.9.2010.
Demografische Entwicklung - „Die Kraft der Alten“
Bereits in 25 Jahren wird jede(r) vierte Mitarbeitende älter als 55 Jahre sein. Der vermeintlich schlechte Ruf der „Best Ager“ ist offensichtlich nicht länger haltbar. Erfahrung, der Blick für das Ganze und soziale Aspekte der Zusammenarbeit wirken sich durchaus positiv aus, so es belegen verschiedene Studien. ...
Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 9.9.2010.
Organisation - „Das Entscheider-Prinzip“
Umstrukturierungen sind bei Managern sehr beliebt. Hierbei besteht der Glaube, dass die Organisationsstruktur über den finanziellen Erfolg des Unternehmens entscheidet. Doch wirkt sie sich nur positiv auf das Ergebnis aus, wenn das Unternehmen in die Lage versetzt wird, wichtige Entscheidungen besser und schneller treffen und umsetzen zu können. ...
Ein Beitrag von Marcia W. Blenko, Michael C. Mankins und Paul Rogers erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 8/2010.
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Risikomanagement - „Risiken richtig managen“
Noch immer werden potenzielle Risiken von Unternehmen unterschätzt, insbesondere von Mittelständlern. Ein ernst gemeintes Risikomanagement sollte auch nicht versicherbare Risiken erfassen, die nur mit innerbetrieblichen Maßnahmen abgedeckt werden können. ...
Ein Beitrag von Stefan Bottler erschienen im „Handelsblatt“ am 29.8.2010.
Demografische Entwicklung - „Vorbehalte gegenüber Älteren bestätigen sich nicht“
Spätestens, wenn 2020 jede zweite Person älter als 50 Jahre sein wird, werden Unternehmen erkennen, dass ältere Mitarbeitende unersetzlich sind. Denn viele Firmen sind sich der Auswirkungen der demografischen Entwicklung nicht bewusst. Personalentwicklung zielt nach wie vor auf jüngere Mitarbeitende ab. ...
Ein Beitrag von Gerd Zimmermann erschienen im „Handelsblatt“ am 23.8.2010.
Kennzahlen - „Unantastbare Gesetzmäßigkeiten geraten ins Wanken “
Kennzahlen isoliert zu betrachten, kann verhängnisvoll sein und zu dramatischen Fehlentscheidungen führen. Die vergangenheitsbezogene Betrachtung sollte einer zukunftsorientierten Analyse weichen, die das Unternehmen und dessen Umfeld einbezieht. Doch diese Sicht ist hierzulande neu, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Johannes Pennekamp erschienen im „Handelsblatt“ am 22.8.2010.
Unternehmensführung - „Aus der Krise lernen “
Die vergangenen Monate stellten sich für viele Führungskräfte als ein Intensivtraining in Sachen Krisenmanagement dar. Was haben sie daraus gelernt? Erkenntnisse, was ein Unternehmen krisenresistent macht, haben viele, doch in der Umsetzung gibt es noch einige Defizite, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Lothar Kuhn erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 7/2010.
Unternehmenskultur - „Wenn alle mitmachen“
Und noch ein Lehrstück aus dem Profisport: Sind beispielsweise Innovation, Fehlzeiten und Fluktuation positiv zu beeinflussen? Und wie gelingt es, die Eigenverantwortung zu stärken, ohne Egoismen oder Unordnung zu provozieren? ...
Ein Gastbeitrag von Sven Voelpel und Ralf Lanwehr erschienen in „manager magazin“ am 7.7.2010.
Führung - „Mit Emotionen zum Erfolg“
Was können Führungskräfte von Profisportlern lernen; eine Fragestellung, die nicht nur anlässlich der Fussballweltmeisterschaft interessant ist. Wie gelingt es, das Engagement der Mitarbeitenden zu stärken und ihnen Orientierung zu geben, ohne die Motivation und notwendige Kreativität einzuengen? ...
Ein Gastbeitrag von Sven Voelpel und Ralf Lanwehr erschienen in „manager magazin“ am 2.7.2010.
Kundenorientierung - „Kunden zu Mitarbeitenden machen“
Die Suche nach neuen Geschäftsideen macht kreativ! Immer mehr Anbieter binden ihre Kunden in die Entwicklung von neuen Produkten per Internet ein. Die interessante Erkenntnis hieraus ist, dass Kunden bereit sind, für ein Produkt mehr zu bezahlen, wenn sie hieran mitgewirkt haben, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Anja Müller erschienen im „Handelsblatt“ am 17.6.2010.
Firmenübernahmen - „Aus Übernahmen Partnerschaften machen“
Oft zeigen sich nach Unternehmensübernahmen so genannte „Post Merger Effekte"; negative Auswirkungen, die sich im Verlauf der Integrationsbemühungen ergeben. Ein Grund dafür ist der Wille des Übernehmenden, das zu integrierende Unternehmen in bestehende Überzeugungen zu zwängen. ...
Ein Beitrag von Prashant Kale, Harbir Singh und Anand P. Raman erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 5/2010.
Weiterbildung - „Habt-euch-lieb-Seminare bringen keinen Erfolg“
Weiterbildung darf schon Spaß machen, sollte sie auch. „Pflichtveranstaltungen“, die zudem mit der Realität im Unternehmen nichts zu tun und deren Wirkung nicht objektiv evaluiert wird, zeigen keinen anhaltenden Erfolg! Dieser stellt sich erst ein, wenn wesentliche Bedingungen erfüllt sind. ...
Im Gespräch Axel Koch mit Sebastian Baltzer erschienen in der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 10./11.4.2010.
Wertemanagement - „Stakeholdervalue und nicht Gewinn um jeden Preis“
Wenn die Priorität auf Gewinnmaximierung liegt, leidet die Leistungsfähigkeit des gesamten Unternehmens. Die Interessen der Stakeholder engagiert zu verfolgen, führt nicht nur zu besseren Ergebnissen, sondern wirkt sich auch positiv auf die Motivation der Mitarbeitenden aus, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Nathan T. Washburn erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 3/2010.
Kundenorientierung - „Ohne Bestandskundenpflege geht es nicht“
Loyale Kunden ersetzten die Akquisition! Denn zufriedene Kunden kommen gern wieder und sind als Multiplikatoren wirkungsvolle Werbeträger. Wer auf Pflege und Bindung seiner Kunden setzt, ist deutlich erfolgreicher, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Chris Löwer erschienen im „Handelsblatt“ am 30.3.2010.
Innovationsmanagement - „Problemlöser im eigenen Netzwerk“
Externe Ideengeber können helfen, Entwicklungen voranzutreiben. "Open Innovation" kann insbesondere für mittelständische Unternehmen ein Weg sein, mit geringem finanziellem Risiko an gute Ideen zu kommen. Eine Vernetzung über entsprechende Plattformen ist für viele eine Chance. ...
Ein Beitrag von Andreas Schulte erschienen im „Handelsblatt“ am 29.3.2010.
Führung - „Wenn Arbeit krank macht“
Stress, fehlende Anerkennung und Sorge um Arbeitsplatzverlust ließen Fehlzeiten merklich ansteigen. Insbesondere im Dienstleistungsbereich häuften sich krankheitsbedingte Ausfälle. Arbeitsbedingungen ohne Überforderung und Einfluss auf die Arbeitsabläufe sind ein Weg, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Stefan von Borstel erschienen in "DIE WELT" am 24.3.2010.
Wissensmanagement - „Was tun, wenn das Wissen in Rente geht? “
Der demografische Wandel wird uns alle erfassen. Wehe dem Unternehmen, das es versäumte, bei Zeiten wertvolles Wissen und Know-how Einzelner anderen zugänglich zu machen. Das Wissen der Mitarbeitenden professionell zu sichern, ist eine Herausforderung - insbesondere im Mittelstand. ...
Ein Beitrag von Elisa Simantke erschienen auf „wiwo.de - Das Portal der WirtschaftsWoche“ am 16.3.2010.
Führung - „Mitarbeiterführung (nicht nur) in der Krise“
Insbesondere in wirtschaftlich schwierigen Zeiten stehen Führungskräfte immer wieder vor Herausforderungen: Mitarbeitenden Orientierung geben, ihr Vertrauen erhalten und Optimierungsstrategien entwickeln. Doch die Führung wird wichtigen Aspekten kaum gerecht, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Lars Kuring erschienen im „Handelsblatt“ am 6.3.2010.
Unternehmensnachfolge - „Wenn Inhaber nicht loslassen können“
Schon vor dem Kauf eines Unternehmens aus Familienhand beginnt die Identifikation und Klärung nicht nur „harter“ Fakten und sollte in klare Vereinbarungen mit dem scheidenden Inhaber münden. Denn viele Unternehmer denken an mehr als nur ihren Profit. ...
Ein Beitrag von Katrin Terpitz erschienen im „Handelsblatt“ am 22.2.2010.
Unternehmenskultur - „Wie aus Mitarbeitenden Mitstreiter machen?“
Im Unternehmen verankerte und kommunizierte Ziele und Werte schaffen Orientierung. Gemeinsame Ziele und gelebte Werte sorgen für Zusammenhalt; so ziehen viele am selben Strang. Doch die Realität in den Unternehmen sieht anders aus, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Annika Reinert erschienen im „Handelsblatt“ am 10.2.2010.
Kundenorientierung - „Schlechter Service vertreibt Kunden“
Die Bedürfnisse der Kunden müssen stärker ins Blickfeld der Unternehmen gerückt werden. Mangelnde Servicequalität ist einer Studie zufolge der Hauptgrund, weshalb Kunden ihren bisherigen Anbieter verlassen und wechseln. Hierbei spielt das Preis-Leistungs-Verhältnis eine wesentliche Rolle. ...
Ein Beitrag (von AFP) erschienen in "DIE WELT" am 12.1.2010.
Diversity Management - „Gleichberechtigung als Vorteil im Wettbewerb“
Nach wie vor werden Frauen, Behinderte, Ältere, ethnische Minderheiten im Arbeitsleben benachteiligt. Doch Vielfalt und heterogene Arbeitsgruppen arbeiten oftmals kreativer. Durch Förderung von Vielfalt und gezielter Gleichstellung können Unternehmen sich im Wettbewerb besser stellen. ...
Ein Beitrag von Hans Christian Müller erschienen im „Handelsblatt“ am 7.1.2010.
Change Management - „Warum der Wandel meist misslingt“
Veränderungsprojekte in Unternehmen scheitern sehr häufig, denn die Komplexität von Veränderungsvorhaben wird unterschätzt! Dies kann Demotivation der Mitarbeitenden und einen Rückgang der Produktivität zur Folge haben. Eine Untersuchung zeigt auf, dass die Ursachen oft in der Führung liegen. ...
Ein Beitrag von Martin Claßen und Felicitas von Kyaw erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 12/2009.
Talentmanagement - „Was die Manager von Morgen wollen“
Eine Langzeitstudie zeigt auf, dass Berufseinsteiger häufig von Führungskräften in den Unternehmen enttäuscht seien. Es fehlt ihnen an Mitarbeiterorientierung und an wichtigen ethischen Werten. Um für Nachwuchskräfte attraktiv zu sein, sollten Arbeitgeber mehr auf deren Ansprüche eingehen. ...
Ein Beitrag von Holger Rust erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 10/2009.
Unternehmenskultur - „Manager achten zu wenig auf Kultur“
Unternehmensübernahmen im internationalen Bereich scheitern häufig. Offensichtlich schenken Manager den kulturellen Rahmenbedingungen zu wenig Beachtung. Es geht um einen respektvollen Umgang mit den neuen Kollegen. Aber was im internationalen Kontext wichtig ist, gilt auch national. ...
Ein Beitrag von Katharina Kort und Katrin Terpitz erschienen im „Handelsblatt“ am 6.6.2009.
Innovationsmanagement - „Wie Sie Innovatoren finden und fördern“
Kreativität in Unternehmen ist Grundlage für Wachstum. Doch es sind Führungskräfte mit speziellen Eigenschaften notwendig, um neue Geschäftsideen zu entwickeln und sie gegen interne Widerstände durchzusetzen. Wie also derartige Fähigkeiten in der Organisation aufspüren? ...
Ein Beitrag von Jeffrey Cohn, Jon Katzenbach und Gus Vlak erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 6/2009.
Krise - „Gelähmt vor Angst“
Auch Manager leiden in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Angst blockiert den in kritischen Situationen dringend benötigten Wechsel der eigenen Perspektive. Verunsicherung, Stress, Einsamkeit und Selbstentfremdung sind Ursachen hierfür, so eine Studie. ...
Ein Beitrag von Karsten Langer erschienen im „Manager-Magazin“ am 19.3.2009.
Führung - „Führerschein für Chefs“
Wertschätzung der Mitarbeitenden sowie ein gutes Klima im Unternehmen beflügelten messbar auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens, so eine Studie der Universität Bielefeld. Aber nach wie vor ist bei Führungskräften diesbezüglich Zurückhaltung zu spüren. ...
Ein Beitrag von Katrin Terpitz erschienen im „Handelsblatt“ am 18.9.2008.
Kommunikation - „Interne Kommunikation bremst Effizienz“
Interne Unternehmenskommunikation erfolgt häufig zu umfangreich und bringt Mitarbeitende an die Grenzen ihrer Aufnahmefähigkeit, so eine Studie. Folglich fühlen sie sich überfordert und verlieren sich in der Informationsvielfalt. Eine ausreichende und glaubwürdige Information ist so nicht zu gewährleisten. ...
Ein Beitrag (von mtn) erschienen in „DIE WELT“ am 6.9.2008.
Veränderungsmanagement - „Wandel mit Plan und Ziel“
Weitreichende Veränderungsvorhaben in Unternehmen scheitern sehr häufig. Sie benötigen Zeit und müssen gezielt angegangen werden. Einmal getroffene Entscheidungen werden selten realisiert. Ein bedeutender Hintergrund ist das fehlende Commitment der Unternehmensführung. ...
Ein Beitrag von Bernhard Kuntz erschienen in „DIE WELT“ am 6.9.2008.
Strategie - „Die Rückkehr zur strategischen Führung“
Unter Unternehmensstrategie wird heute oftmals nicht mehr das verstanden, was Strategie für eine langfristige Positionierung des Unternehmens im Markt ausmachen sollte; weit mehr als nur die Beobachtung des Wettbewerbs. Sie sollte auch der langfristigen Orientierung in einem dynamischen Umfeld dienen. ...
Ein Beitrag von Cynthia A. Montgomery erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 5/2008.
Führung - „Von passiv-zufrieden bis desinteressiert“
Der Erfolg eines Unternehmens hängt wesentlich von dem Engagement der Mitarbeitenden ab. Aber viele deutsche Unternehmen würden die Möglichkeiten der Mitarbeiterorientierung kaum ausnutzen, so eine Studie des Bundesarbeitsministeriums. ...
Ein Beitrag (von HB) erschienen im „Handelsblatt“ am 27.12.2007.
Krise - „Wenn Manager Angst haben“
Auch Manager sind Menschen. Ängste können auch sie haben. Häufig sind Manager auf mittlerer Führungsebene betroffen. Offensichtlich würden insbesondere „Macher“ eigene Sorgen verleugnen und in den Bereich des Privaten einstufen. ...
Ein Beitrag von Katrin Terpitz erschienen im „Handelsblatt“ am 8.11.2006.
Stakeholder Management - „Was sind Stakeholder?“
Allzu schnell wird vom „Shareholder“, also dem Anteilseigner, gesprochen. Doch es gibt weit mehr Gruppierungen außerhalb eines Unternehmens, nämlich „Stakeholder“, die eingebunden werden sollten. Stakeholder-Management dient als strategisches Instrument der Unternehmensführung. ...
Ein Beitrag von Michael Leitl erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 7/2006.
Controlling - „Vom Wachhund zum Kreativen“
Das Controlling steht in den Unternehmen oftmals in einem schlechten Ruf. Insbesondere dann, wenn es im Sinne von Kontrolle vorwiegend rückwärts gewandt angelegt ist. Doch modern verstandenes Controlling ist auch geeignet, Kreativität und Innovation zu entfesseln und zu fördern. ...
Ein Beitrag von Bernd Gaiser und Uwe Michel erschienen im „Harvard Business Manager“ Heft 2/2006.



